Case Study

Bestandsplanungssoftware statt Excel: Wie Swoveralls seinen Shopify-Store optimierte

Erfahre, wie Swoveralls, die innovative Modemarke aus Brooklyn, mit Fabrikatör seine Herausforderungen in der Bestandsverwaltung gemeistert hat. Lies, wie Gründer Kyle Bergman die Abläufe optimierte, Zeit sparte und die Effizienz steigerte.
Swoveralls

Über Swoveralls

👥 Teamgröße: 9 | 📍 New York, USA | 👖 Bekleidung | 🛍️ Shopify

Swoveralls ist eine bahnbrechende Fusion aus Jogginghose und Latzhose, die ein neues Level an Komfort definiert, von dem du nicht wusstest, dass du es brauchst. Swoveralls, für alle gemacht, bietet inklusive Größen, die alle Körpertypen berücksichtigen, und sorgt so für Komfort bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen.

Swoveralls ist mehr als nur ein Kleidungsstück: Die Marke definiert Komfort neu und setzt sich für eine bessere, gemütlichere Welt ein. Die Mission der Marke ist es, mit nachhaltigen Ressourcen und ethischer Fertigung die bequemste Kleidung der Welt herzustellen. Kurz gesagt: Swoveralls steht für Komfort mit Sinn. Weil sich Kundinnen und Kunden mit dieser Mission identifizieren, wuchs die Marke rasant – und die Bestandsverwaltung in Excel wurde dadurch zunehmend komplex und ineffizient.

Herausforderungen

Swoveralls stand vor typischen Herausforderungen der E-Commerce-Modebranche: Bestandsverwaltung, Nachbestellungen und Lageranalysen liefen über mühsame, ineffiziente Excel-Prozesse. Diese unauffällige, aber zeitaufwändige Herausforderung kostete täglich viel Kraft, denn Pivot-Tabellen und Datenjonglage standen dem Wunsch nach einer schlanken Bestandsverwaltung ständig im Weg.

„Früher habe ich unfassbar viel Zeit damit verbracht, mir die Haare zu raufen, den Bestand zu verwalten, Nachbestellungen aufzugeben und herauszufinden, was ich überhaupt vorrätig brauche.“

🔸 Manuelle Bestandsverwaltung

Die Marke nutzte Excel-Tabellen für Bestandsverwaltung und Nachbestellungen. Das funktionierte beim Start von Swoveralls gut, doch mit dem Wachstum der Marke wurde dieser Ansatz zeitaufwändig, fehleranfällig und ineffizient.

🔸 Ineffiziente Datenanalyse

Pivot-Tabellen und die manuelle Analyse der Bestandsdaten kosteten zu viel Zeit und Aufwand. Dadurch fiel es dem Swoveralls-Team schwer, schnell auf Bestandsbedarf zu reagieren.

🔸 Fehlende Echtzeit-Einblicke 

Ohne automatisierte Tools fiel es dem Swoveralls-Team schwer, Lagerbestände in Echtzeit zu überwachen. Diese fehlende Transparenz führte zu Verzögerungen beim Nachbestellen beliebter Artikel – mit verpassten Verkaufschancen und Umsatzeinbußen als Folge.

🔸 Stockouts und Überbestände

Ohne fortschrittliche Absatzprognosen und automatisierte Nachbestellung kam es häufig zu Stockouts bei gefragten Produkten – während sich bei langsam drehenden Artikeln Überbestände aufbauten.

🔸 Wenig Zeit für strategisches Wachstum

Die mühsamen manuellen Bestandsprozesse kosteten wertvolle Zeit, die besser in strategische Wachstumsinitiativen wie Produktentwicklung und Markterweiterung geflossen wäre. Mit dem angestrebten Wachstum wurden diese Ineffizienzen zunehmend untragbar.

Angesichts dieser Herausforderungen erkannte Swoveralls den dringenden Bedarf an einer effektiveren Lösung für die Bestandsverwaltung, die das Wachstum unterstützt und die Kundenzufriedenheit steigert

Lösungen

Als Antwort auf diese Herausforderungen entschied sich Kyle für Fabrikatör – ein Tool, das die Bestandsverwaltung grundlegend vereinfacht und sich nahtlos in Shopify integriert. Die Lösung ging über reine Automatisierung hinaus und bot detaillierte Funktionen, genau auf die Bedürfnisse von Swoveralls zugeschnitten.

🔹 Echtzeit-Einblicke in den Bestand

Mit Fabrikatör erhielt Swoveralls klare Bestandstransparenz über die eigenen Lagerbestände. Diese Klarheit ermöglichte es dem Team, fundierte Bestandsentscheidungen zu treffen und wirksame Nachbestellstrategien umzusetzen, damit immer die richtigen Produkte verfügbar waren.

🔹 Empfohlene Nachbestellungen

Die automatische Nachbestellung sfunktion wurde zum Gamechanger. Durch die Analyse von Verkaufsdaten, verfügbarem Bestand und eingehenden Bestellungen lieferte Fabrikatör präzise Nachbestellvorschläge. So konnte Swoveralls beliebte Artikel stets vorrätig halten und das Risiko von Überbeständen bei langsam drehenden Produkten minimieren.

🔹 Backorder-Funktion

Selbst wenn Artikel ausverkauft waren, verlor Swoveralls dank Fabrikatörs Backorder-Funktionkeine Verkaufschancen. Diese Funktion ermöglichte es der Marke, auch während Stockouts Umsatz zu erzielen und die Kundennachfrage stets zu erfüllen.

🔹 ShipHero-Integration

Die Integration mit ShipHero optimierte den Fulfillment-Prozess von Swoveralls zusätzlich und schuf einen reibungslosen, skalierbaren Betrieb, der mit der Marke mitwachsen konnte.

Durch diese Partnerschaft überwand Swoveralls seine Bestandshürden und stellte die Weichen für nachhaltiges Wachstum und Erfolg.

Hören wir es direkt von Kyle:

📌 Der Wechsel von Excel zu Fabrikatör verlief schnell und unkompliziert. Nach nur 45 Minuten Onboarding importierte Swoveralls dank des effizienten Import-Tools von Fabrikatör bestehende Bestellungen in unter 10 Minuten. Der durchgehende Live-Chat-Support von Fabrikatör gab zusätzliche Sicherheit während dieser wichtigen Umstellung.

📌 Kyle Bergman hat seine Gedanken zur Transformation, die Fabrikatör bei Swoveralls bewirkt hat, auch auf LinkedIn geteilt. Du findest den Beitrag hier.

„Swoveralls ist kein Trend, sondern eine Lebenseinstellung. Also stell deine Träger ein und schnall dich an – denn dort, wo wir hinwollen, brauchen wir keine Bündchen mehr.“
Kyle Bergman
Kyle Bergman
Gründer & Chief Swoveralls Officer

Was geschah, nachdem Swoveralls Fabrikatör eingeführt hat?

🧾 Schlankere Abläufe dank Echtzeitdaten

Dank Fabrikatörs Echtzeit-Einblicken und der Integration mit Shopify reduzierte Swoveralls den Zeitaufwand für die Bestandsverwaltung deutlich. Was früher Stunden dauerte, braucht heute nur noch 20 Minuten pro Woche. Mit Fabrikatör fand Swoveralls nicht nur eine Lösung für seine Herausforderungen, sondern auch einen Katalysator für Wachstum, Innovation und eine komfortablere Zukunft.

„Ich schaue mir das jeden Montag an und entscheide, welche Bestellung ich bei meinen Lieferanten aufgeben muss. Früher habe ich unzählige Excel-Tabellen und Pivot-Tabellen genutzt, Daten hin- und hergeschoben und bearbeitet … Das ist jetzt alles Geschichte. Für Nachbestellungen muss ich das nicht mehr machen. Jetzt dauert es buchstäblich nicht mehr als 20 Minuten pro Woche.“

📉 Weniger Stockouts, mehr Umsatz

Durch die automatische Nachbestellung von Fabrikatör reduzierte Swoveralls Stockouts drastisch und stellte sicher, dass Topseller auch in Spitzenzeiten stets verfügbar waren. Bei unerwarteten Stockouts nutzt die Marke seitdem Backorders, um auch bei vorübergehend ausverkauften Produkten weiter Umsatz zu generieren.

⚙️ Operative Effizienz und Fokus auf Wachstum

Dank automatisierter Bestandsverwaltung und dem Wegfall manueller Dateneingabe konnte sich Swoveralls wieder auf strategische Initiativen wie Produktentwicklung und Markenausbau konzentrieren.

Fazit

Der Einfluss von Fabrikatör auf die Abläufe bei Swoveralls war enorm. Von der Verwaltung tausender SKUs in Sekunden bis zur Reduzierung des wöchentlichen Nachbestellprozesses auf nur 20 Minuten: Kyle gewann an Effizienz und konnte sich wieder auf strategische Unternehmensinitiativen konzentrieren. Die Details erzählen die eigentliche Erfolgsgeschichte: Die Herrschaft von Excel wich dynamischen Analysen, und ein riesiges Inventar lässt sich nun mühelos und präzise verwalten.

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